Die Arbeiten an der Autobahn Artvin-Hopa, die wegen eines Erdrutschs gesperrt war, werden fortgesetzt

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Erdrutschstudien werden fortgesetzt

Die Erdrutscharbeiten auf der Autobahn Artvin-Hopa gehen weiter. Kletterer erklimmen den Hang mit Seilen und lassen die sturzgefährdeten Felsbrocken mit Hilfe eines Brecheisens kontrolliert auf die Autobahn fallen. Es ist bekannt, dass die Autobahn in dieser Zeit in regelmäßigen Abständen für den Verkehr gesperrt war.

Erklärungen von Gouverneur Ünsal

Der Gouverneur von Artvin, Cengiz Ünsal, kam in die Region und begutachtete die Arbeiten vor Ort. Er gab an, dass die Autobahn Artvin-Hopa vorübergehend für den Verkehr gesperrt sei, weil letzte Nacht Erd- und Felsmassen vom Hang abgebrochen seien und auf die Straße gefallen seien. Ünsal gab an, dass aufgrund des anhaltenden Bodenflusses die Autobahn vorsorglich für den einspurigen Fahrzeugverkehr freigegeben und alternativ auch die Dorfstraße Sümbüllü genutzt wurde.

Maßnahmen und Studien

Ünsal gab an, dass ein Team von drei Industriekletterern in dem Bereich arbeitet, in dem sich Felsen am Hang befinden, und dass der Verkehr einspurig gesteuert wird. Er betonte, dass die Bergsteigerteams morgen ihre Steinreinigungsarbeiten fortsetzen werden. Ünsal gab an, dass ihr größter Trost darin bestand, dass es während des Erdrutschs weder Menschenleben noch Eigentum gab, und erklärte, dass sie alle notwendigen Vorsichtsmaßnahmen in der Region getroffen hätten und der Lebenssicherheit Priorität eingeräumt hätten.

Quelle: NTV

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